Da Da Da: Ein Blick hinter die Kulissen

 

 

Seit dem Start unserer Da Da Da Kampagne im September sind viele positive Reaktionen und neugierige Fragen bei uns gelandet. Wie kann man sich so einen Dreh vorstellen? Sind das wirklich alles sharoo Autos? Was hat Stephan Remmler überhaupt mit Autos am Hut? Hier möchten wir euch ein paar davon beantworten…

 

 

 

48 Stunden, 31 Locations, 28 Autos und 1 Gokart

Mit 28 privaten Autos, die innert kürzester Zeit auf 31 quer durch Zürich verstreuten Parkfeldern platziert wurden, war der Dreh des Da Da Da Spots eine koordinatorische Herausforderung. An vielen Locations konnten die Autos nur wenige Minuten parkiert werden. Gewisse Autos hatten wir zudem nur für kurze Zeit zur Verfügung, da sie danach wieder vom Besitzer oder von Mietern benötigt wurden. Entsprechend gross war die Freude, als alle Shots plangemäss nach 48 intensiven Stunden im Kasten waren.

 

Und ja, auch wenn es für den einen oder anderen immer noch schwer zu glauben ist: Alle Autos im Spot sind sharoo Autos. Einzige Ausnahme: Ein ominöser Gokart, der sich beim schnellen Schnitt fast unbemerkt unter die sharoo Autos gemischt hat. Hast du ihn schon entdeckt? Böse Zungen behaupten, es sei eine Berühmtheit aus „Der wilde Werner“.

 

Neben minutiöser Planung und hektischem Treiben am Set kam aber auch der Unterhaltungsfaktor nicht zu kurz. Von zu schnellen Kamerafahrten, die Fenster in die Brüche gehen liessen, leidenschaftlichen Verteidigungskämpfen um abgesperrte Parkplätze, belustigenden Begegnungen mit Passanten, die bei laufender Kamera Requisiten vom Set abtransportierten, bis hin zum entspannten Plaudern und Eisschlürfen mit Stephan Remmler war alles dabei.

 

Unser Making-of hat ein paar Eindrücke der Drehtage im Herzen von Zürich eingefangen.

Und was sagt Stephan Remmler dazu?

Du fragst dich, was Stephan Remmler mit Autos verbindet? Und wie er zu sharoo steht? Antworten darauf findest du in seinem Tages Anzeiger Interview vom 28.11.2016. Geführt wurde es von der Journalistin Ev Manz, die sich mit einem Test auch gleich ein eigenes Bild von sharoo gemacht hat.

 

Sie gaben nicht nur Ihren Song für einen Werbespot hin, sondern auch sich selber. Sie halten sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus. 
Das mag überraschen, ja, aber sharoo ist eine gute Sache, die ich unterstützen wollte. Auch, weil es ein Schweizer Produkt ist und ich seit 30 Jahren glücklich in diesem Land lebe und seit Anfang Jahr Schweizer bin. Der Dreh in Zürich hat übrigens unheimlich Spass gemacht.

 

Spricht da einer, der Autos mag?
Heute sind mir Autos relativ wurst. In Basel ist der Nahverkehr so gut, dass ich dort keines brauche. Auf Lanzarote, wo ich das halbe Jahr über lebe, habe ich einen Citroën Berlingo. Den Kastenwagen nutze ich für meine drei Hunde. Mehr nicht.

 

Ein Musiker, der sich nichts aus Autos macht?
Das Auto als Statussymbol zu betrachten, habe ich mit 70 hinter mir.

 

Es war also einmal anders? 
Klar doch.

 

 

Wie war Ihre Auto-Biografie?
Mein erstes Auto war ein Mini. Meine Grosseltern hatten ihn mir geschenkt.

 

Echt? Sie in einem Mini? Wie gross sind Sie?
1 Meter 86. Das ging schon, aber einmal war ich mit meiner Freundin in Portugal, Marokko und Griechenland unterwegs, und wir haben auf der Reise einen Stroh­sessel gekauft, den wir auf dem Rücksitz heimtransportierten. Da war der Mini echt voll.

 

Was kam nach dem Mini?
Ein VW-Käfer, bei dem schon bald von unten Wasser eindrang. Danach hatte ich einen R4 und dann einen Chevrolet Station Wagon. Den fuhr ein Freund von mir eines Tages gegen einen Baum. Meinem Freund ist nichts passiert, aber mein Auto war hin.

 

Wars das?
Nein, als ich dann reich war, kaufte ich mir einen Mercedes 380 SEL. Der hatte damals schon eine Heizung für jeden Sitz. Ich gab ihn auf, als der Kat kam.

 

 

Hier kannst du dir den Da Da Da Spot gleich nochmals in voller Länge ansehen.

 

 

Verfasst von Danila | 7. Dezember 2016 |  


Verwandte Beiträge

Da, Da, Da steht dein Auto.

Diese 5 Autos hättest du nie bei sharoo erwartet.

Die sharoo Miete: So funktioniert’s