Unsere Retter in (Akku) Not

 

 

Wer kennt diese Situation nicht. Du musst dringend die Verabredung über deine Verspätung informieren, erwartest einen wichtigen Anruf oder stehst vor deinem gebuchten sharoo Auto und dein Handyakku macht genau dann schlapp. 

 

Dank unseren Kollegen von Battere gehören solche Momente der Vergangenheit an. Wir haben zwei der Gründer, Andreas und Mirko, getroffen und mit ihnen über die Entstehung von Battere, den wachsenden Sharing-Trend und den Einsatz von sharoo in ihrem Alltag gesprochen.

 

Hallo zusammen. Schön habt ihr euch die Zeit für uns gleich im Doppelpack genommen. Zu Beginn beschreibt Battere doch mal in einem Satz.

Andreas: Wenn dir aus Versehen der Handy-Strom ausgeht, kannst du an jedem Kiosk der Schweiz eine vollgeladene Power Bank ausleihen, diese anschliessen und unterwegs das Handy wieder aufladen und die Power Bank einfach am nächsten Kiosk wieder zurückbringen.

 

Wie ist die Idee für Battere entstanden?

Andreas: Das war eine klassische „Bieridee“. Wir waren zusammen beim Feierabendbier und ich hatte kein Akku mehr. Aus Spass haben wir dann gesagt, es wäre super, wenn anstelle von einer Flasche Bier, eine Flasche Strom ausgeliehen werden könnte. Mit dieser könnte das Handy dann aufgeladen und anschliessend die Flasche wieder zurückgeben werden.

 

Und dann?

Mirko: Das war vor ca. 3 Jahren. Wir haben dann angefangen Prototypen zu bauen und Pilotprojekte umzusetzen. Dabei wurde uns bewusst, dass es unseren Service an jedem Bahnhof geben muss. Über einen langen Umweg sind wir mit Valora, der Betreiberin von k kiosk, ins Gespräch gekommen. So hat sich das über Jahre entwickelt und seit Dezember 2016 gibt es uns in der ganzen Schweiz. Es war also ein sehr langer Weg.

 

 

Welches Ziel verfolgt ihr mit eurem Service genau? Sollen eure Nutzer dank Battere 24 Stunden online sein?

Andreas: Wir möchten den Leuten eine bequeme Möglichkeit bieten, immer dann ein vollgeladenes Handy zu haben, wenn sie es brauchen. Ich bin der Meinung, dass jeder selber entscheiden sollen, wann er erreichbar sein will. Jeder muss selber lernen das Handy mal wegzulegen und es sollte nicht nur der leere Akku der Grund dafür sein.

 

Das Handy ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens geworden. Es gibt immer mehr Situationen, in denen das Handy unerlässlich ist. Genau hier wollen wir ansetzen und eine gute Lösung bieten, wenn sie gerade mal kein Ladegerät oder keine geladene Power Bank dabeihaben. Wir sind sozusagen die Notlösung.

 

Inwiefern lässt sich sharoo und Battere kombinieren? Wo seht ihr die Gemeinsamkeiten?

Mirko: Eine grosse Gemeinsamkeit ist sicherlich der Sharing-Gedanke. Kombinieren lässt es sich vor allem dann, wenn man vor dem sharoo Auto steht und kein Akku mehr hat, um das Auto zu öffnen. Dann ist es einfach nur praktisch, wenn man sich in der Nähe ein Battere besorgen kann.

 

Andreas: Ich denke, uns beiden ist es zudem sehr wichtig, dass Ressourcen sinnvoller genutzt werden. Für die Produktion eines Autos oder einer Power Bank werden unheimlich viele Ressourcen benötigt und mittels Sharing wollen sharoo und Battere diese effizienter einsetzen.

 

Wie habt ihr das erste Mal von sharoo gehört?

Andreas: Ziemlich am Anfang unseres Start-Up-Daseins gab es einen Event mit allen Share Economy Start-Ups in Zürich. Unser Stand war neben dem von sharoo und wir kamen ins Gespräch miteinander. Wir fanden die Idee sehr interessant und so haben wir dann auch beruflich angefangen, sharoo zu nutzen.

 

 

Welche Art von Auto mietet ihr am liebsten auf sharoo?

Mirko: Zum Beispiel für das Zürich Openair haben wir den Renault Kangoo auf sharoo gemietet. Wenn wir mal nicht so viel zum Transportieren haben, dann mieten wir gerne auch den Renault Zoe. Für uns ist es wichtig, dass wir das ökologische Prinzip auch leben. Wir selber vermieten Strom, also möchten wir auch Strom mieten. Wir versuchen eigentlich, wenn immer möglich ein Elektroauto zu buchen, da dies mit unserer Firmenphilosophie zusammenpasst.

 

Worauf achtet ihr, wenn ihr in ein fremdes Auto einsteigt?

Mirko: Ich steige in das Auto und schaue, ob das Auto geladen ist. Das ist relativ wichtig bei einem Elektroauto. Ansonsten sind die Autos, die ich bis jetzt gemietet habe relativ neutral eingerichtet und es fühlt sich gar nicht so anders an, wie wenn ich in ein reguläres Mietauto steige.

 

Andreas: Mir ist aufgefallen, dass die Autos immer sehr sauber und aufgeräumt sind. Ich bin generell etwas vorsichtiger im Umgang mit einem sharoo Auto, wie mit einem herkömmlich gemieteten Auto. Bei sharoo gehört das Auto einer Privatperson und da will ich alles richtigmachen. Wenn ich zum Beispiel in den Ferien ein Mietauto von einer Mietwagenfirma miete, dann bin ich nicht immer so vorsichtig.

 

Andreas, du warst ja Teil der Band von Karaoke from hell und warst mit sharoo unterwegs. Wie hast du das erlebt?

Andreas: Das Erlebnis war einzigartig. Eine ganze Band in ein Auto zu stopfen und dann auch noch richtig zu spielen, war eine echte Herausforderung. Zum Teil haben wir die Töne nicht wirklich getroffen, aber genau das war besonders lustig. Ich war sehr überrascht von den Sängern, die waren teilweise wirklich gut. Man muss bedenken, dass Autofahren und gleichzeitig Singen nicht ganz Ohne ist.

 

 

Kein Akku mehr?

Damit ihr nicht mit leerem Handy vor dem sharoo Auto steht, offerieren wir euch als sharoo Nutzer eine gratis Akkuladung von Battere.

 

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Verfasst von Nadine | 12. September 2017 |  


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